Château Chasse-Spleen 2011, AOP Moulis-en-Medoc

Château Chasse-Spleen 2011, AOP Moulis-en-Medoc

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Château Chasse-Spleen ist ein Weingut in der Appellation Moulis-en-Médoc im Westen von Margaux. Es gilt seit langem als das führende Weingut in dieser Appellation - neben Château Poujeaux - und ist weithin anerkannt, wenn auch nicht als Cru Classé, so doch als einer der Spitzenweine knapp unterhalb dieser Klassifizierung.

Es wurde 1932 als einer von sechs Crus Exceptionnels in die Klassifizierung Cru Bourgeois aufgenommen und behielt diesen Status bis zur Aufhebung der Klassifizierung im Jahr 2007. Die Weine werden für ihre ausgewogene Fruchtigkeit in verschiedenen Jahrgängen geschätzt.

Die 80 Hektar Weinberge sind zu etwa 70 Prozent mit Cabernet Sauvignon bepflanzt, zumeist auf Schotter, und zu 25 Prozent mit Merlot in Gebieten mit einer Tonschicht unter dem Schotter oder mit Ton über Kalkstein. Die restlichen fünf Prozent sind mit Petit Verdot bepflanzt.

Die Anpflanzungen sind mit 10.000 Rebstöcken pro Hektar sehr dicht. Die verschiedenen Rebsorten werden in großen 18 hl Edelstahl- oder Epoxy-Betonfässern vergoren und anschließend bis zu 18 Monate lang in Barriques ausgebaut. Die verschiedenen Komponenten werden dann cuvetiert und vor der Abfüllung mit Eiweiß geschönt.

Das Weingut entstand im Jahr 1820, als das Weingut Grand Poujeaux in zwei Teile aufgeteilt wurde: Poujeaux Gressier und Poujeaux-Castaing. Letzteres wurde 1863 nach weiteren Teilungen in Chasse-Spleen umbenannt. Das Weingut wurde 1976 von Jacques Merlaut erworben und wird seit 2000 von seiner Enkelin Céline Villars geleitet.

Die Cuvée des Jahrgangs 2011 besteht aus: 

  • 40% Merlot
  • 50% Cabernet Sauvignon
  • 7% Petit Verdot
  • 3% Cabernet Franc

Der Wein kann getrunken werden, hat aber noch Lagerpotential.

Das Weingut beschreibt den Wein wie folgt:
Die Farbe besteht aus einem dunklen und leuchtenden Rot. Die Nase: ein leichter Vanille- und Holztouch wird von Aromen von Pflaume, frischer Minze und schwarzem Minzpfeffer unterstrichen, mit auch einer Prise schwarzer Johannisbeere.


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